Aufbau des Lehrangebots und der Organisationsform zum akademischen Doktorgrad

Lehrveranstaltungen zur internationalen Wissenschaftsmethodik

  • Theorie-Praxis-Transfer

    Systematische Erarbeitung in das wissenschaftliche Arbeiten, in der Internationalen Wissenschaftstradition, Themenfindung, Problemstellung, Anlage einer Dissertation, eines Exposes oder eines Thesenblattes, gedankliche Strukturierung und Argumentation, Begründung des Forschungsdesiderats/-vorhabens, Gliederung der Arbeit und Auswertung der herangezogenen Forschungsliteratur, Herauskristallisierung und Eröffnung des eigenen Forschungsfeldes, Formulierung der offenen Forschungsfragen, Beachtung der Formalia, Vortragspraxis, Vor- und Nachbesprechung von Referaten. Vorstellung des Dissertationsvorhabens und der damit zusammenhängenden Arbeitsschritte, Ausbildung der wissenschaftlichen Vermittlung und Diskussionskompetenz im Austausch sowohl mit fachkundigem als auch fachunkundigem Publikum, methodische Reflexion im interdisziplinären Austausch.
     
  • Kulturwissenschaftliches Programm mit Vertretern der Universität

    Einladung von Professoren und Vertretern der Stadt, des politischen Lebens zum kulturellen, wissenschaftlichen und intellektuellen Austausch, Autorenlesung, Museumsbesuche, wissenschaftliche Exkursionen, thematische und inter-/transdisziplinäre Vernetzung mit der Arbeitt der Projektteams der oder kulturellen/transdisziplinären Vortragsreihen.

 

Angebot des wissenschaftlichen Lektorats

usterkorrektur von Dissertationsteilen, Exposes, Thesenblättern, Fehleranalyse in morphologischer syntaktischer, stilistischer und argumentativer Hinsicht und Verbesserung der wissenschaftssprachlichen Kompetenz des Doktoranden.


Sprechstunde zur individuellen Betreuung und Beratung des Doktoranden

m eine kontinuierliche individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu gewährleisten, steht jeder Teilnehmerin bzw. jedem Teilnehmer persönliche Studienbetreuung zur Verfügung.


eMail-Diskussionsforum - regelmäßige Tutoriumsnachrichten

ie Studienbetreuung bzw. -beratung während der Studienphasen erfolgt über Telefon, via eMail sowie über ein Onlineforum zur Kontaktpflege mit Professoren und Lehrbeauftragten.

 

Forschungsmethologische Fortschritte

s muss zwischen dem Niveau der Studienabschlussarbeit (Magister-Diplom) und der Dissertation ein nachweisbarer Fortschritt erarbeitet werden.

  • Erwerb eines höheren Fachwissens
     
  • Promotionszeitraum: Höchstens 3 Jahre

    Der Doktorand verfasst die Dissertation in einer maximalen Zeit von 3 Jahren.
     
  • Interdisziplinäre Kompetenz

    Der Doktorand erwirbt in der Forschung und Lehre interdisziplinäre Kompetenz
     
  • Berufsrelevante Schlüsselqualifikationen

    Der Doktorand muss ein hohes Expertenwissen und Leitbild seiner beruflichen Tätigkeit inne haben.

 

Ihr individueller Promotionsweg zum Doktorgrad

er Wunsch, seinen akademischen Doktorgrad zu erreichen, kommt sehr häufig in der zweiten Lebenshälfte, wenn bereits die ersten Karriereschritte erfolgreich verlaufen sind Jetzt will man einen weiteren Schritt in die berufliche Karriere starten, dazu wird sehr häufig, aus Gründen der Reputation und eines besseren Images sowie der beruflichen "Berücksichtigung", der Doktorgrad verlangt..